Abriss & Rückbau
Abriss und Rückbau im Landkreis Harz.
Ganzes Wohnhaus, Scheune, Garage, Gartenhaus oder eine einzelne Wand: AHC Harz plant den Abbruch, führt ihn mit Bagger und Radlader aus und entsorgt das Material getrennt. Entkernung, Teilabbruch und Demontage gehören dazu, im ganzen Landkreis Harz.
- Wohnhäuser, Scheunen, Garagen, Gartenhäuser und Anbauten
- Entkernung und Teilabbruch, wenn der Rest stehen bleibt
- Container, getrennte Entsorgung und Abfuhr
Leistungsumfang
Was zum Abriss dazugehört
Ein Abbruch ist mehr als der Tag mit dem Bagger. Vorher wird entkernt und getrennt, nachher beräumt und abgefahren. Diese Arbeiten übernehmen wir:
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Komplettabriss von Wohnhäusern
Freistehend oder zwischen Nachbarhäusern: Wir tragen das Gebäude von oben nach unten ab, bis eine ebene, beräumte Fläche bleibt.
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Scheunen, Ställe und Nebengebäude
Auf alten Höfen im Harz stehen sie oft seit Generationen. Wir bauen sie zurück, auf Wunsch bleiben Bruchsteinmauern oder Fundamente stehen.
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Garagen, Carports und Gartenhäuser
Kleine Bauwerke aus vielen Materialien, von Beton und Blech bis Glas und Wellplatten. Beim Rückbau wird jedes Material für sich gesammelt.
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Entkernung
Der Innenausbau kommt heraus, Mauerwerk, Decken und Dachstuhl bleiben. Als Vorbereitung für Sanierung, Umbau oder den späteren Abbruch.
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Teilabbruch
Anbauten, Vordächer, einzelne Wände oder ein Geschoss. Bei tragenden Teilen nach den Vorgaben eines Tragwerksplaners.
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Demontage
Dachstühle, Carports, Zäune, Regale, Verschläge und Einbauten werden zerlegt statt eingerissen, verladen und abgefahren.
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Beräumung und Entsorgung
Mauerwerk, Holz, Metall und Grünzeug werden getrennt gesammelt und abgefahren. Container stellen wir selbst.
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Erdarbeiten nach dem Abriss
Fundamentreste herausnehmen, Gruben verfüllen, Gelände angleichen, damit es auf der Fläche direkt weitergehen kann.
- Angebot kostenlos
- Besichtigung vor Ort
- Mit fachgerechter Entsorgung
Entkernung: innen leer, außen stehen lassen
Bei einer Entkernung bleibt das Gebäude stehen, aber alles, was nicht zur Konstruktion gehört, kommt heraus: Bodenbeläge, Tapeten und Putz, Trockenbauwände, Türen, Sanitärobjekte, Leitungen und Einbauten. Übrig bleiben Mauerwerk, Decken und Dachstuhl, also genau das, worauf eine Sanierung aufbaut.
In Fachwerkhäusern und älteren Mehrfamilienhäusern führen wir das Material über eine Schuttrutsche direkt aus dem Fenster in den Container. Das schont das Treppenhaus und spart viele Wege. Holz, Mineralik, Metall und Mischabfall trennen wir schon im Haus.
Die Entkernung ist auch der erste Schritt vor jedem Komplettabriss. Ein Haus, das innen leer ist, lässt sich sauber abtragen, ohne dass Teppich, Kunststoff und Holz im Bauschutt landen.
Teilabbruch: weg, was weg soll
Oft soll nicht das ganze Gebäude weg: ein baufälliger Anbau, ein altes Vordach, ein Stallteil, ein Geschoss oder eine Wand für einen größeren Raum. Beim Teilabbruch kommt es darauf an, die Trennstelle sauber zu setzen und das, was stehen bleibt, nicht zu beschädigen.
Wird in tragende Bauteile eingegriffen, legt ein Tragwerksplaner fest, wie abgefangen wird, und nach seinen Vorgaben arbeiten wir. Bei Anbauten an ein Nachbarhaus gilt das genauso, denn die gemeinsame Wand trägt oft beide Seiten.
Ein Beispiel ist das Nebengebäude aus Bruchstein: Dach, Decke und Holzkonstruktion wurden zurückgebaut, die Mauern mit den Bogenfenstern blieben stehen.
Demontage: zerlegen statt einreißen
Manches lässt sich nicht einfach einreißen, oder es wäre schade darum. Dachstühle, Carports, Zäune, Regale, Holzverschläge und Einbauten bauen wir Stück für Stück auseinander. So bleibt verwertbares Material verwertbar, und in engen Höfen ist die Demontage oft der einzige Weg.
Altes Holz aus dem Außenbereich, etwa Zaunpfähle, Fensterrahmen oder imprägnierte Balken, ist häufig mit Holzschutzmitteln behandelt. Es zählt zur Altholzkategorie A IV und wird getrennt entsorgt.
Anzeige, Genehmigung, Schadstoffe
Freistehende Gebäude der Gebäudeklassen 1 und 3 dürfen in Sachsen-Anhalt ohne Verfahren abgebrochen werden, dazu gehören die meisten Garagen, Gartenhäuser und viele Scheunen. Alle anderen Abbrüche müssen mindestens einen Monat vorher bei der unteren Bauaufsichtsbehörde angezeigt werden, im Landkreis Harz also beim Landkreis. Bei angebauten Gebäuden kommt die Beurteilung der Standsicherheit durch einen Tragwerksplaner dazu.
Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, braucht jeder Eingriff eine Genehmigung der Denkmalschutzbehörde. In Quedlinburg und in vielen Altstädten am Harzrand ist das keine Ausnahme.
Vor dem Abriss werden Strom, Gas, Wasser, Abwasser und Telefon beim jeweiligen Versorger abgemeldet. Gebäude von vor 1993 können Asbest enthalten, etwa in Wellplatten auf Schuppen und Garagen oder in alten Fassadenplatten. Das sprechen wir bei der Besichtigung an; ausgebaut wird so etwas nur von Betrieben mit Sachkunde nach TRGS 519. Alles Weitere steht im Ratgeber Abriss anzeigen in Sachsen-Anhalt.
Aus unseren Projekten
Abriss & Rückbau in der Praxis
Echte Aufträge mit Fotos und Ablauf, Schritt für Schritt erklärt.
Groß Quenstedt, September 2022
Fachwerkhaus zwischen Nachbarhäusern abgerissen
Ein schmales Wohnhaus mit Fachwerk-Obergeschoss musste weg, die Häuser links und rechts blieben stehen. Erst innen leer, dann das Dach, dann der Bagger.
- Objekt
- Wohnhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk
- Lage
- Zwischen zwei Nachbarhäusern, Straße mit Kopfsteinpflaster
- Arbeiten
- Entkernung, Dachabtrag, Abbruch, Beräumung, Entsorgung
- Technik
- Schuttrutsche, Absetzcontainer, Mobilbagger mit Greifer, Radlader
Ablauf
So läuft ein Abriss bei uns ab
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Besichtigung
Wir sehen uns Gebäude, Bauweise, Zufahrt und den Platz für Container und Maschinen an. Dabei klären wir, was stehen bleiben soll und ob Schadstoffe infrage kommen.
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Angebot
Sie bekommen ein schriftliches Angebot, in dem Abbruch, Container und Entsorgung einzeln stehen. Kostenlos und unverbindlich.
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Vorbereitung
Hausanschlüsse sind abgemeldet, die nötige Anzeige oder Genehmigung liegt vor, die Nachbarn wissen Bescheid. Den Termin stimmen wir mit Ihnen ab.
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Entkernung
Zuerst kommt alles heraus, was nicht zur Konstruktion gehört. So bleibt der Bauschutt später sortenrein.
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Abbruch
Mit Bagger und Greifer tragen wir das Gebäude von oben nach unten ab, mit Abstand zu allem, was stehen bleibt.
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Beräumung
Das Material wird getrennt verladen und abgefahren, die Fläche abgezogen. Auf Wunsch verfüllen wir Gruben und gleichen das Gelände an.
- Angebot kostenlos
- Besichtigung vor Ort
- Mit fachgerechter Entsorgung
Klare Grenzen
Was wir beim Abriss nicht übernehmen
Damit Sie gleich wissen, woran Sie sind: Diese Arbeiten gehören nicht zu unserem Auftrag.
- Asbestsanierung: Asbestzementplatten und andere asbesthaltige Bauteile bauen nur Betriebe mit Sachkunde nach TRGS 519 aus.
- Sprengungen: Wir brechen mit Bagger, Greifer und von Hand ab.
- Statische Berechnungen: Bei tragenden Bauteilen und angebauten Häusern arbeiten wir nach den Vorgaben eines Tragwerksplaners.
- Abbruch ohne geklärte Anzeige oder Genehmigung: Erst wenn das erledigt ist, rücken wir an.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Abriss
Wie lange dauert der Abriss eines Einfamilienhauses?
Das hängt von Größe, Bauweise und Zugang ab. Der eigentliche Abbruch ist meist der kürzeste Teil. Davor liegen Entkernung, das Abmelden der Hausanschlüsse und gegebenenfalls die Monatsfrist nach der Anzeige beim Landkreis.
Muss ich beim Abriss dabei sein?
Nein. Wichtig ist, dass vorher feststeht, was stehen bleibt, und dass Zufahrt und Hausanschlüsse geregelt sind. Zur Abnahme der beräumten Fläche treffen wir uns am Ende vor Ort.
Was passiert mit dem Bauschutt?
Mineralischer Bauschutt wie Ziegel, Beton und Mauerwerk wird getrennt gesammelt und kann aufbereitet werden. Holz, Metall, Dämmstoffe und Mischabfälle gehen getrennt in die Entsorgung, wie es die Gewerbeabfallverordnung vorschreibt.
Können Sie auch nur einen Teil eines Gebäudes abreißen?
Ja. Anbauten, Vordächer, einzelne Wände, Dachstühle oder ein ganzes Geschoss nehmen wir weg, während der Rest stehen bleibt. Bei tragenden Bauteilen arbeiten wir nach den Vorgaben eines Tragwerksplaners.
Was ist, wenn im Gebäude Asbest steckt?
Gebäude von vor 1993 können Asbest enthalten, zum Beispiel in Wellplatten, Fassadenplatten oder alten Bodenbelägen. Wir sprechen das bei der Besichtigung an. Asbesthaltige Bauteile dürfen nur Betriebe mit Sachkunde nach TRGS 519 ausbauen, erst danach geht der Abbruch weiter.
Bleiben Fundamente und Bodenplatte im Boden?
Das entscheiden Sie. Soll neu gebaut werden, kommen Fundamente und Platte meist mit heraus. Soll die Fläche als Hof oder Stellplatz dienen, kann eine intakte Bodenplatte liegen bleiben.
Einsatzgebiet
Abriss & Rückbau in Ihrer Nähe
Im ganzen Landkreis Harz. Was in den größeren Städten jeweils zu beachten ist:
Abriss und Rückbau
Was soll abgerissen werden?
Schicken Sie uns ein paar Fotos und die Adresse, oder rufen Sie an. Wir sehen uns das Gebäude vor Ort an und machen Ihnen ein schriftliches Angebot mit Abbruch, Containern und Entsorgung.
- Angebot kostenlos
- Besichtigung vor Ort
- Mit fachgerechter Entsorgung